Klaus Geiger

Deutsch-kanadischer Atomphysiker
* 26. April 1921 in Berlin
+ 23. Januar 2013 in Ottawa

Vita

Geiger wurde als Sohn des berühmten Physikers Hans Geiger geboren und folgte dessen Studienrichtung mit dem Studium der Physik ab 1940 an der Technischen Hochschule Berlin. Nach dem Krieg beendete er seine Studien an der Universität Tübingen, wo er 1947 den Grad des Diplom-Physikers erlangte. Ab 1949 war er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz und wurde 1951 mit der Arbeit Untersuchung künstlich radioaktiver Isotope von Rubidium und Blei von der Universität Mainz zum Dr. rer. nat. promoviert.

1952 wanderte Geiger nach Kanada aus und wurde Hilfsarbeiter im Weltallstrahllabor des National Research Council in Ottawa. Seit 1954 war er im dortigen Röntgen- und Atomstrahlenlabor fest angestellt. 1958 wurde er dort Associate Research Officer, 1963 Senior Research Officer und 1972 Principal Research Officer. Im März 1985 trat er in den Ruhestand, war aber weiterhin als Gast-Wissenschaftler tätig.

Verwandtschaft

Quellen

[1] Wikipedia, Artikel »«; http://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Geiger_%28Physiker%29