Die Jugendzeit

(Jahre 1980-1987)

Nach dem Umzug ins für mich damals »ländliche« Remshalden machte ich den allgemeinen schulischen Werdegang: Beendigung der Grundschule und weiter auf die Ernst-Heinkel-Realschule.

Diverse Erlebnisse, wie zum Beispiel der Schullandheim-Aufenthalt in Forbach/Schwarzwald oder die Stipvisite nach London, und schulische Aktionen bleiben neben den tollen Klassenkameraden und -kameradinnen wohl für immer in Erinnerung. Und mit einigermaßen gutem Abschluss entlässt man mich mit der »Mittleren Reife« ins berufliche Leben.

In der Freizeit bemühte ich mich weiterhin um den Sport. Nach dem Umzug gelang mir aber leider nur mehr recht als schlecht der Wiedereinstieg ins Fußball-Leben. Ich musste schnell feststellen, dass im Remstal der Fußball damals nicht besonders groß geschrieben wurde – hier herrschte eher »König Handball«!

Deshalb wurde Tennis für mich zeitweise zur ersten Wahl und das noch vor dem großen Erfolg von »Bobbele« in Wimbledon (gemeint ist natürlich Boris Becker). Mit dem Eintritt in die Lehre wurde dies aber auch recht bald zu den Akten gelegt.