Refuge di Prati – Refuge d'Usciolu

GR 20, Etappe 11

Schnellzugriff auf -->Karte -->Beschreibung -->Bilder -->Tagebuch 

Karte

Streckenbeschreibung

In südlicher Richtung wandern wir von der Refuge de Prati weiter. Nach 1,5 km steigen wir über einen Grat wieder an.

An einigen Stellen kann es dabei sehr eng werden.

Der Anstieg führt uns in die Höhe von 2000 m, bis wir uns direkt unter der Punta della Capella (2041 m) befinden.

Weiter wandern wir auf einem breiten Grat, der uns zur Punta di Campitello (1937 m) bringt. Unterhalb des Bergkammes gehen wir schwach abfallend weiter zum Col de Rapari (1614 m) und erreichen nach knapp 1 Kilometer den Col de Laparo.

Etwa 150 m südlich vom Col de Laparo liegt linkerhand eine kleine Schutzhütte – die Refuge de San Gavino. Wir wandern jedoch in südlicher Richtung weiter, immer am Osthang des Kammes entlang. Nach etwa 500 Meter beginnt wieder der Aufstieg in Serpentinen zur Punta Mozza (1831 m) und Punta Bianca (1954 m).

Über einen Bergrücken, der die Punta Bianca mit dem Monte Formicalo (1981 m) verbindet, setzen wir unseren Weg fort. Den gesamten Weg über hat man einen schönen Ausblick, den wir ausgiebig genießen.

Nach dem Monte Formicalo beginnt für uns der Abstieg zur Refuge d'Usciolu, die in einer Höhe von 1750 m liegt. Hier gibt es mit viel Glück warmes Wasser, den die Sonne heizt die in schwarzen Kunststoffrohren befördertes Wasser auf. Auch eine Duschmöglichkeit gibt es hier – was schon ein erhabenes Gefühl ist, in 1750 m Höhe zu Duschen und dabei ein tolles Bergpanorama vor den Augen zu haben!

Bilder

Murmeln am Rande...
Monte Formicalo
Blick von der Re...

Tagebucheinträge

  • Wetter: Sonnig – heiß
  • Temperatur: 24 °C
  • Wind: Flau
  • Unterkunft: Refuge
  • Sehenswürdigkeiten: Punta Della Capella (2041 m), Monte Formicola (1981 m)
  • Unternehmungen: Wie immer; Vorbereitung auf den letzten 4000er
  • Erlebnisse: Ruhige Gratwanderung; bei einer Refuge eine längere Pause gemacht; mit den Bewohner geplaudert; ansonsten ruhige Tour – Null Problemo; nachts laut in der Hütte, da korsische Schäfer übernachten und die nicht zu Ruhe kommen wollen