Klettersteig Pfeilspitzwand

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Karte

Streckenbeschreibung

Vom Parkplatz aus läuft man ein paar hundert Meter bis zum eigentlichen Klettersteiggebiet. Am Startpunkt steht eine kleine Holzhütte, wo man sich noch entsprechende Ausrüstung ausleihen kann. Von hier aus geht es über ein größeren Wanderweg zuerst eben am Waldrand entlang, bis wir auf den Zustieg zum eigentlichen Klettersteig abzweigen müssen (beschildert). Über mehrere kleinere Serpentinen führt uns der Weg nach oben, wo uns eine Hinweistafel den Beginn des Klettersteig Pfeilspitzwand anzeigt. Das ganze dauert aber nicht länger als 5-10 Minuten.
Man kann auch direkt vom Parkplatz aus zum Aufstieg kommen. Ein entsprechender Wegweiser leitet uns ohne Probleme dort hin!

Nachdem wir unsere Ausrüstung entsprechend angezogen haben, klinken wir uns ins Stahlseil ein und steigen über den Einstieg (B) in den Klettersteig ein. Weiter über eine C-Passage geht es in die Kathedrale (D-) mit leichtem Überhang – aber doch recht gut machbar. Danach kleine Passage (C-) zum Ausschnaufen, bis wir das Kathedralendach und die entsprechende Hinweistafel erreichen.

Über eine Querung (A/B) geht es in die Verschneidung (C+), die uns nach oben weiter leitet. An einer Kreuzung geht es wieder links in den Quergang (A/B) ab.

Hier befindet sich eigentlich ein Notausstieg. Dieser war bei meiner Tour aber nicht begehbar, was aber schon am Einstieg entsprechend gekennzeichnet war!

Vom Quergang aus geht es zügig auf die Aluleitern (A) zu, die uns in die Schrofenwand führt. Zuerst geht es noch mit (B+), dann weiter mit (B), (C) und (D-) Passagen durch die Wand, wobei diese Passagen recht ausgesetzt und stellenweise auch etwas überhängend sind – aber eigentlich alle ohne Probleme machbar. Der Auslauf aus der Schrofenwand geht dann mit (A/B) schon wieder gemächlich daher und es geht in den Krawatsteig hinein. Und von weitem sieht man den nächsten Zielpunkt Liebesgrotte schon.

An der Liebesgrotte kann man die Hängeschaukel und den Blick in Tal genießen, bevor man dann wieder in die Route einsteigt. Anfangs mit (B+), gefolgt von einer (C)-Passage und danach wieder mit (B+) geht es an dem Hinweisschild »Liebesgrotte« vorbei weiter, bis man wieder vor einer Aluleiter steht.

Über die Leiter hinauf und am Fels hoch zum Glockenturm – C, D und B+-Passagen. An der Abzweigung zur Glocke muss man ein Stück zum Felsvorsprung vorqueren, wo man schon die Glocke hängen sieht. Einmal klingen und wieder auf dem gleichen Stück zurück zur Abzweigung.

An der senkrechten Wand geht es weiter hoch (C+), um eine Kante herum (A) und weiter über (A/B) und (B+) zum Hinweisschild »Camping Kamin«. Der Einstieg in den langen Quergang fängt erst langsam mit (B) an, geht in (C+) über, gefolgt von (A/B), (B+) und (A/B) Passagen. bis zum Ausstieg sind es dann noch zwei Abschnitte (C und C+). Von der Bank aus, sind es dann nur noch wenige Meter, bis man über halb des Gasthaus Zimmereben herauskommt.
Als Abstieg kann man den offiziellen Weg Nr. 2c nehmen, wo man an der Verleihhütte wieder herauskommt.

Heute wird aber ein alternativer Abstieg über den Marien-Steig gewählt, der etwas länger dauert und als schöner Abschluss ebenfalls wieder in einem größeren Bogen zur Verleihhütte zurück führt. Dann nur noch bis zum Parkplatz weiter und wir haben unseren Ausgangspunkt wieder erreicht.

Bilder

Kathedrale
Aufwärts geht's
Liebesgrotte
Eingeklinkt
Oberhalb der Sch...
Krawatsteig
IMG_3981
Glockenturm
Hoch den Glocken...
Hoch den Glocken...
Beim Glockenturm

Literatur

  • Klettersteig Pfeilspitzwand [Webseite]

Tagebucheinträge

  • Wetter: Wolkig
  • Temperatur: 25° C
  • Wind:
  • Unterkunft: Ferienwohnung
  • Sehenswürdigkeiten: Klettersteig; Glockenturm; Liebesgrotte
  • Unternehmungen: Alleinbezwingung des Klettersteig
  • Erlebnisse: Lange Zeit alleine auf dem Klettersteig; gutes Schnitzel im Gasthaus Zimmereben; schöner Abstieg