Hugo Geiger PolitikerDeutscher Politiker der CSU
* 01.04.1901 in Furth im Wald
† 08.07.1984 in München

Name

  • Rufname: Hugo

Vita [1]

Nach dem Besuch des Humanistischen Gymnasiums in München studierte Geiger, der römisch-katholischen Glaubens war, Mathematik, Physik, Pädagogik und Volkswirtschaftslehre in München, Würzburg, Erlangen, Stuttgart und Berlin. Nach bestandenem Lehrerexamen war er 1927/28 Lehrer an der Oberrealschule und dem Realgymnasium in Würzburg. 1929 quittierte er den Staatsdienst und arbeitete fortan bis 1946 für die Allianz-Lebensversicherungs AG, zuletzt als Vorstandsmitglied. In seiner Freizeit beschäftigte er sich mit großer Leidenschaft mit der Numismatik. So war er von 1947 bis 1951 und von 1971 bis 1975 Vorsitzender der Bayerischen Numismatischen Gesellschaft, die ihn 1981 zu ihrem Ehrenmitglied wählte.

Besonderheiten [1]

  • Nach Geiger sind die „Hugo-Geiger-Straße“ in Sulzbach-Rosenberg und die Hugo-Geiger-Siedlung bei Teublitz/Oberpfalz benannt.
  • Außerdem trägt der Hugo-Geiger-Preis der Fraunhofer Gesellschaft seinen Namen.

Quellen

[1] Wikipedia, Artikel »Hugo Geiger«; http://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Geiger

Bildnachweise

[1] Bayerischer Landtag, Hugo Geiger, CSU, https://www2.bayern.landtag.de/abgeordnete/abgeordnete-von-a-z/profil/hugo-geiger/